Günstiger Fallenmelder?

Vor ein paar Tagen kam der RF v13 aus China ins Haus geflatttert.

Ein neues kleines Projekt in dem ich Versuche unsere Fallen zu ‚digitalisieren‘.

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Küken adoptiert

Vor ein paar Tagen habe ich die ersten Küken an ein Paar Rebhühner adoptiert, die ich zum Legen gehalten hatte. Die Henne hat die Küken sofort amgenommen während der Hahn zunächst die Küken abbiss.

Deswegen wurde der Hahn kurzerhand in einen kleinen Drahtverschlag innerhalb der Adoptionvoliere gesperrt. Nach zwei Tagen wurde der Hahn dann wieder in die Voliere gelassen. Das Ergebnis ist positiv, der Hahn hat in der Zwischenzeit die Küken akzeptiert.

Um den Eiweißbedarf der Küken zu denken habe ich neben den Ameisennestern nun auch Quiko Classic im Einsatz. Das Eifutter wird mit Wasser zu einer Pampe vermengt nach der die Küken ganz verrückt sind.

Nach neuen Erkenntnissen sollen die Küken einmal am 12. und einmal am 26. Tag entwurmt werden und haben dann keine Probleme mehr mit dem Rotwurm. Daher zerstoße ich eine halbe Tablette Panacur 250 in der Pampe um die Küken zu entwurmen. Die Ergebnisse sind bis jetzt positiv.

Fütterung mit Ameisennestern

Die idealste Lösung die Rebhühner über die ersten Wochen zu bringen sind Ameisennester. Um diese zu generieren legt man Waschbetonplatten an sonnige Stellen oder stellt Blumentöpfe mit einem Mix aus Sand und Topf aus.

Gerade die Mischung aus Sand und Topf scheinen die Ameisen zu mögen weil aufgrund des trocknenden Torfes eine Struktur entsteht in die sie gern ihre Nester bauen.

Die Rebhühner sind Anfangs sehr verhalten weil die Ameisen sie zunächsten oft zwicken. Daher müssen die Nester auf großen Schalen gereicht werden so das die flüchtenden einzelnen Ameisen von den Küken abgefangen werden können.

Die Küken lauern in der ersten Zeit den Ameisen immer am Rand auf. Später stellen die Küken sich auch ins Nest und stampen die Ameisen von sich wenn sie genügend Kraft haben.

Neben den Ameisen sollten viele Wiesenkräuter gegeben werden.

Naturbrut bei den Rebhühnern

Vor zwei Wochen habe ich bei einem Rebhuhnpaar vergessen die Eier abzusammeln. Als ich dann wieder nachgeschaut hatte waren in dem Abteil mit Hudersand zwei Eier in einem aus Heu gedrehten Nest.

Daher hab ich die Eier zunächst einmal liegen gelasssen und konnte immer wieder beobachten wie die Rebhenne auf dem Nest sitzt und Eier legt.

Nun sah ich vor ein paar Tagen das die Henne kontinuierlich auf dem Nest sitzen blieb. Ich kann nun ganz froh sagen das die Henne angefangen hat zu brüten.

Ich werde jetzt so wenig wie möglich stören und nur zum Füttern an das vorderste Abteil gehen.

Der Rebhahn sitzt immer bewachend neben der Henne.